Riesenbärenklau (Heracleum mantegazzianum) verursacht PhotodermatitisGefährliches Gewächs - von Dr. Christian Pötz
In der Sprechstunde wurde eine ca. vier Jahre alte Boxerhündin mit starken Hautveränderungen an der linken Gesichtshälfte vorgestellt. Neben einzelnen, zum Teil nässenden roten Knoten auf Nasenrücken, Lefzen und der linken Ohrmuschel war die gesamte Haut im periorbitalen Bereich hochgradig geschwollen und teilweise ulzerativ verändert (vgl. Abb.1 und 2).
Problem JuckreizAnstrengend für alle - von Dr. Edda Hoffmann
Juckreiz oder Pruritus ist für viele Hunde und Katzen und damit auch deren Besitzer eine sehr belastende Situation. Es ist das Leitsymptom vieler Hauterkrankungen, kann aber auch durch andere Erkrankungen hervorgerufen werden. Diese unangenehme Sinnesempfindung löst bei Tieren das Bedürfnis aus sich zu kratzen, lecken, beißen oder sich an Gegenständen zu reiben.
Pruritus beim Hund – was kann man tun?Wenn’s mal wieder juckt - von Dr. Susanne MassmannBehandlung von Pruritus beim Hund mit Oclacitinib – ein FallberichtNeue zeitgemäße Lösung - von Dr. Volker WienrichMilbenerkrankungen erkennen und bekämpfenRäudiger Hund - von Dr. Astrid Thelen
Die meisten der durch Milben ausgelösten Erkrankungen beim Hund äußern sich durch dermatologische Symptome. Dabei manifestiert sich die Intensität des Befalls und der Beschwerden in Abhängigkeit zum Immunstatus des Patienten. Im folgenden Artikel wird auf anamnestische Hinweise, klinische Symptomatik, Diagnostik und Therapie der unterschiedlichen milbenbedingten Parasitosen eingegangen.
Otitis media bei Hund und Katze – Teil II: Ohrreinigung und TherapieRan ans Ohr - von Dr. Cosima Bouassiba, Dr. Wolfgang Osthold
Im ersten Teil des Artikels (erschienen in der hundkatzepferd Vet 01.15) sind die Autoren auf die Besonderheiten des Gehörganges beim Kleintier eingegangen und haben die Ursachen für eine Otitis media bei Hund und Katze aufgezeigt. Der zweite Teil des Artikels thematisiert Ohrreinigung und Therapieoptionen.
Otitis media bei Hund und Katze – Teil I: Ursachen und DiagnostikHörst Du mich? - von Dr. Cosima Bouassiba, Dr. Wolfgang Osthold
Erkrankungen des Gehörganges beim Kleintier werden der Dermatologie zugerechnet und gehören zu den häufigsten Vorstellungsgründen in der tierärztlichen Praxis. Das gilt zunächst für die canine Otitis externa (OE). Diese wiederum führt bei Chronizität allerdings oft zu einer absteigenden Otitis media (OM), die als ein wichtiger aufrechterhaltender Faktor der Otitis externa gilt.
Therapie der atopischen DermatitisKampf dem Juckreiz - von Dr. Stefanie Peters
In der letzten Ausgabe der hundkatzepferd (02.14) wurde in dem Artikel „Warum juckt es?“ beschrieben, welche Ursachen es für atopische Dermatitis gibt und welche geeigneten Diagnosemöglichkeiten vorhanden sind. Im zweiten Teil des Artikels soll nun der Frage nachgegangen werden, wie eine passende Therapie aussehen sollte.
Atopische Dermatitis – Ursachen und DiagnoseWarum juckt es? - von Dr. Stefanie Peters
Allergische Hauterkrankungen werden beim Menschen und beim Hund in den letzten Jahren immer häufiger diagnostiziert. Insbesondere die atopische Dermatitis scheint rapide zuzunehmen und betrifft bis zu 15% der Hundepopulation. In den letzten Jahren gab es zahlreiche neue Erkenntnisse zur Pathogenese der Erkrankung, die auch ihre Diagnostik und natürlich die Therapie immer weiter verbesserten.
Topische Therapie – wann nutze ich welches Präparat?Angriffsfläche Haut - von Dr. Stefanie Köbrich
Die Haut ist geradezu prädestiniert für den Einsatz von oberflächlich wirkenden Produkten. Die Therapie wirkt an Ort und Stelle und kann dadurch den Einsatz von systemischen Therapien deutlich reduzieren oder sogar unnötig machen. Für den optimalen Nutzen der vorhandenen Präparate ist zum einen die Kenntnis der zu Grunde liegenden Erkrankung notwendig. Zum anderen müssen Inhaltsstoffe und deren Wirkung bekannt sein, um den optimalen Effekt...
Wann ist es autoimmun oder immun-mediiert?Krustige Katzen und borkige Hunde - von Dr. Edda Hoffmann
Jeder kennt sie aus der Praxis – die Hauterkrankungen mit den seltsamen sowie fast nicht aussprechbaren Namen wie Pemphigus foliaceus oder Lupus erythematosus. Aber wann ist es autoimmun und wann handelt es sich eher um eine krustige oberflächliche Pyodermie, die wesentlich einfacher zu behandeln ist?
Unterschiede akute pyotraumatische Dermatitis und Follikulitis„Hot spot“ – häufiger Notfall in warmen Jahreszeiten - von Dr. Stefanie Peters
„Hot spots“ gehören zu den seltenen dermatologischen Notfällen, die gerade in der warmen Jahreszeit im Notdienst häufig gesehen werden. Die binnen weniger Stunden entstehende, oft dramatisch aussehende Hautveränderung ruft großes Unbehagen beim Hund und große Besorgnis beim Besitzer hervor. Die klinisch sehr ähnlich aussehenden oberflächlchen und tiefen Formen sollte auch der nicht dermatologisch spezia lisierte Tierarzt zuverlässig unterscheiden...
Allergie, Pyodermie, Sarcoptesräude, Hypothyreose und Pilzverdacht – ein FallberichtWieso juckt´s? - von Dr. Birgitta Nahrgang
Eine Vielzahl von Hauterkrankungen geht mit Pruritus einher. Juckreiz kann für den Tierarzt eine echte Herausforderung darstellen. In der Regel reicht „Blickdiagnostik“ nicht aus, da das klinische Bild sich juckender Hautpatienten nahezu identisch, die Liste der unterschiedlichen Ursachen jedoch lang ist. Ein zielgerichtetes Vorgehen ist daher der Schlüssel zum Erfolg. Ziel dieses Artikels ist es, diagnostische Hinweise zu geben sowie Stolpersteine...
Haarausfall bei TierenHilfe – mein Tier verliert sooo viele Haare - von Dr. Claudia Westfahl
Tierhaare sind überall, auf Boden, Autositzen und Kleidung. Manchmal steckt hinter Haarverlust eine behandlungswürdige Störung. Doch auch wenn das Tier im normalen Rahmen haart, kann dies den Besitzer dennoch stören. Die richtige Fellpflege hilft, dazu muss man aber zunächst verstehen, wie Tierhaare wachsen und wann und wie sie ausfallen. Gezielte Pflegemaßnahmen können das Haaren dann deutlich minimieren. Zudem bringt die regelmäßige Fellpflege...
Aktuelle Diagnosemöglichkeiten und rechtliche Aspekte beim SommerekzemZum Haare raufen - von Dr. Birte Reinhold
Durch die zunehmend artgerechte Haltung von Pferden im Freien gewinnt das Sommerekzem immer mehr an Bedeutung. Das klinische Bild eines Sommerekzems zu erkennen bereitet meist keine Schwierigkeiten. Kniffliger wird es bei tierärztlichen Kaufuntersuchungen im Winter und sich hieraus ergebenden Rechtsstreitigkeiten.
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